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Archive for the ‘Presse’ Category

d(13) informiert 6,5 Stunden vor dem Ende…

September 16, 2012 Hinterlasse einen Kommentar

„After 100 days open to the public the total number of visitors in Kassel was 860,000, amounting to 110,000 additional visitors or a 14% increase from the previous edition of documenta in 2007.

An additional 27,000 people visited the dOCUMENTA (13) exhibition held in Kabul from June 20 to July 19, 2012, bringing the total number of visitors to 887,000. […]

Almost one-third of documenta’s audience is now under 29 years of age […]

Furthermore, the total number of visitors includes a 112% increase in the sale of 100-day passes (from 5,900 in 2007 to 12,500), suggesting, as Artistic Director Carolyn Christov-Bakargiev states, „dOCUMENTA (13) has not been experienced by visitors only as a one-time day-ticket destination, but rather as a form of living culture that belongs to people’s lives thanks to repeated visits that break the sense of time’s compression, releasing time and experience through art.“

Note to media:
the above visitation figures are for paid attendance only and do not include accredited media and people who attended the opening professional preview days. 12,500 media were accredited over the 100 days. 5,300 professionals were also accredited for the preview held on June 7 and 8, 2012.“

Is dOCUMENTA (13) post-human?

September 13, 2012 1 Kommentar

Drei Perspektiven hierzu von Quinn Latimer http://www.art-agenda.com/reviews/documenta-13-2/, Filipa Ramos http://www.art-agenda.com/reviews/documenta-13/ und Ana Teixeira Pinto http://www.art-agenda.com/reviews/documenta-13-3/:

…an „ambitious world of worlds“ (Ramos),

…“engaged with the world that we (joyfully, sorrowfully, weirdly) inhabit“ (Latimer)

…or rich in animal, vegetal, and other worldly influences (Teixeira Pinto), a breed of „urban wildlife“ […] „a species neither wild nor domestic and created by the peculiar ecology of the refuse of civilization, an animal that burrows in sewers and scavenges leftovers.“

 

Kategorien:Allgemein, Presse

Ambulante Kunstkritik als Performance von Lori Waxman…

September 13, 2012 1 Kommentar

…kommentiert von Christian Saehrendt in der NZZ am 27.8.2012: http://mobile.nzz.ch/aktuell/startseite/kunst-kommt-von-kritisieren-1.17520405

„Während es für etablierte oder aufstrebende Kunstprofis ein Traumziel ist, für wichtige Biennalen oder die Documenta nominiert zu werden, sehnen sich die Hobby- und Provinzkünstler in Kassel, Kansas oder Texas nach der simplen Beglaubigung: «Ja, es ist Kunst, was du da machst!»“

Kategorien:Allgemein, Presse

Die documenta als Möglichkeitsraum…

September 13, 2012 Hinterlasse einen Kommentar

…zur Entwicklung von Ideen, zur Recherche, zum Denken mit und durch unsere Zeit, Einfluss zu haben, der Findigkeit von Themen, Sprache und Logik, des Verstehens, der Bereitschaft und Wendigkeit  –  statt eines lediglichen Zeigens…,

…Kunst als Anfang des Denkens, als Möglichkeit des Konnektierens von Ideen…,

…denn Theorie existiert nicht ausserhalb des Sensorium, wir fühlen, um zu denken…,

 

sagt dOCUMENTA (13)-Kuratorin Chuz Martinez im dradio am 24.6.2012:

http://www.dradio.de/aodflash/player.php?station=1&broadcast=277851&datum=20120624&playtime=1340550302&fileid=438b6b6c&sendung=277851&beitrag=1793258&/

Die blinden Flecke ausgeblendet…

September 13, 2012 Hinterlasse einen Kommentar

[…] „Würde jede Grossausstellung ihrem Publikum vorrangig Künstler vorstellen, von denen die meisten Besucher noch nie etwas gehört oder gesehen hätten – und das wäre angesichts der Kunst, die heute produziert wird, problemlos zu schaffen –, dann würde das nicht nur unsere Wahrnehmung völlig überfordern, es würde uns auch mit dem Gedanken belasten, dass wir nie im Leben einen Begriff dieser Welt bekommen können, dass sie sich uns immer und vielleicht sogar mit jedem Tag mehr entzieht.“ […]

„Um erfolgreich zu sein, müssen Documenta und Co. also die Fiktion einer kohärenten, mit dem Medium Ausstellung in ihrer Essenz darstellbaren Welt oder wenigstens Kunstwelt generieren. Das lässt sich teilweise mithilfe theoretischer Diskurse zur Ausstellung leisten […]“. […]

„Es gibt einen Kanon, der ziemlich genau festlegt, was das Filet der Weltkunst ist. Dieser Kanon wird von Kuratoren, Museumsleuten usw. bestimmt – in enger Zusammenarbeit mit professionellen Galerien, denn irgendjemand muss die Sache ja finanzieren, und gerade Arbeiten für Grossausstellungen sind oft nicht ganz billig […]. […]

„Das System funktioniert ziemlich gut – auch ökonomisch, hat die Kunstwelt doch die Krisen der letzten Jahre weitgehend unversehrt überstanden[…].“ […]

…meint Samuel Herzog in der NZZ am 24.8.2012: http://mobile.nzz.ch/aktuell/startseite/die-essenz-schlechthin-1.17520145

Kategorien:Allgemein, Presse

Künstlerische Leiterin der d(13) begrüßt occupy-Bewegung…

…und lässt durch ihre Pressesprecher folgendes mitteilen:

„Ich begrüße die »doccupy«-Bewegung auf dem Friedrichsplatz, die in den letzten Wochen gewachsen ist. Sie setzt die Welle der demokratischen Proteste fort, die sich über viele Städte der Welt verbreitet hat. Sie realisiert die Möglichkeit, die Nutzung des öffentlichen Raumes neu zu erfinden und scheint mir im Geiste der Zeit zu sein und im Geiste von Joseph Beuys zu stehen, der die documenta und ihre Geschichte stark geprägt hat, und bringt eine andere Idee der kollektiven Entscheidungsbildung und politischen Verantwortung durch direkte Demokratie zum Ausdruck.

Mit dieser Begrüßung möchte ich außerdem die Fähigkeiten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausdrücklich bekräftigen, für den Platz zu sorgen und Verantwortung für den Raum zu übernehmen, den sie das Recht haben, zu besetzen, und die Stadt Kassel und die anderen Besucher der documenta zu berücksichtigen, im weltlichen Geist des Entstehens und Werdens.“

8.7.2012

Brauchen wir Kunst?, fragt…

…Christoph Menke, d(13)-Teilnehmer (im Fridericianum) in der Zeit http://www.zeit.de/2012/25/Documenta-Menke und arbeitet heraus:

„Jede Documenta entwirft einen Begriff der Kunst.“

„Jede Documenta arbeitet am Begriff der Kunst. Indem jede Documenta nach dem gegenwärtigen Begriff der Kunst fragt, gibt sie bereits eine Antwort: Sie versteht ihn als den Begriff einer Kunst, die sich durch radikale Selbstbefragung selbst bestimmt.“

„Eine Kunst, die sich durch radikale Selbstbefragung bestimmt, begreift sich als radikales Experiment der Form. Ein Kunstwerk kann nur etwas darstellen, indem es eine Form herstellt; in der Kunst geht es um das Machen von Formen.“

Und damit stimmt Menke in erstaunlichem Maße mit unserer Beobachtungs- bzw Untersuchungsperspektive des Kunst- und Form-Begriffs der dOCUMENTA(13) überein…

Pressespiegel

dOCUMENTA (13)-Berichterstattung

Verhältnis d (13) und überregionale, deutschsprachige Online- und Printmedien im Tages- und Wochenzyklus

die Online- und Printmedien: zeitnahe Vorberichterstattung, Berichte nach Vorbesichtigung und Pressekonferenz am 06.06., Häufungen im Bildmaterial, Was macht die Presse ?. d (13): Verhältnis zur Presse, Akkreditierung, eigener Pressespiegel, Personen der Presseabteilung. Material.

Online- und Printmedien

Vorberichterstattung der letzten 10 Wochen

Die Vorberichterstattung über die d (13) prägten vor allem 4 Themenschwerpunkte. Dies war erstens die Vorstellung der diesjährigen Kuratorin Carolyn Christov-Bakargiev, ihres Konzepts sowie ihres Kunstbegriffes. Zweitens spielten in der Presse die Querelen um Kunstwerke im Umfeld des Geländes in Kassel eine gehobene Rolle. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf Spekulationen über die Künstlerliste – vereinzelt wurden Künstler vorgestellt. Außerdem fanden Historisierungen durch die Feuilletons statt.

Grundsätzlich ist eine durchgehende Polemik, vor allem in den Überschriften, auffällig (z.B. SZ: „Über die politische Intention der Erdbeere“) und eine Tendenz in den Interviews und Portraits, die Kuratorin Carolyn Christov-Bakargiev möglichst abgehoben und esoterisch, leicht verrückt darzustellen. Besonders der Kunstbegriff und die Beispiele, die die Kuratorin nennt (Hunde, Erdbeeren und Tomaten) werden als Aufhänger benutzt und an dem deklarierten „Nicht-Konzept“ der Documenta-Leiterin wird sich abgearbeitet. Ein gefundenes Fressen stellen die Konfrontationen mit anderen Kunstprojekten in Kassel dar, die ein neues Licht auf die Kuratorin zu werfen scheinen. Hier wurde ein Skandal geschaffen, der von der PR-Abteilung unkommentiert blieb. Außer Acht gelassen wurden hingegen in fast allen Zeitungen die Research-Notizen auf der d (13)-Seite – ein krasser Gegensatz zu dem Jieper auf die Künstlerliste, der von der SZ angeregt wurde. Wenn ein Feuilleton eine Historisierung  vornahm, dann wurde auf die Stadt Kassel, die historisch-politische Bedeutung in Deutschland und eine grobe Entwicklung eingegangen.

Durch die Zurückhaltung der PR-Abteilung und der Kuratorin zu einzelnen Künstlerprojekten sowie Konzept der Ausstellung und angestachelt durch provozierende Thesen Christov-Bakargievs in Interviews wurde die Vorberichterstattung der d (13) enorm angeheizt. Gerade damit wurde die Position und die Person Carolyn Christov-Bakargiev in den Vordergrund gerückt – es ist ihre Ausstellung und sie steht bisher absolut im Mittelpunkt. Ihr und ihrem Kunstbegriff gegenüber herrscht aber eine Skepsis, die nur durch die Präsenz des Hundes übertroffen wird: die Presse lässt sich zu dem Scherz „Dogumenta“ verleiten.

Die ausgewählten Printmedien legten folgende Schwerpunkte in der Rezension:

Grundsätzlich ist eine Entspannung zu beobachten, die durch ein „endlich“ getragen wird und die Lösung der Vorspannung deutlich macht. Die Skandale und Polemiken der Vorberichterstattung werden geglättet und ein insgesamt positives, gelungenes Bild der d (13) gezeigt. Die vorher als verrückt-esoterisch dargestellte Kuratorin wird jetzt mit einer theoretisch fundierten Welt- und Kunstsicht ausgestattet. Als mutig gilt ihr Ansatz, die Grenzen der Kunst nicht mehr so wichtig zu finden und die Menge der Werke bekäme einen Sinn durch die theoretische Idee der Gleichzeitigkeit. Die Nähe von Wissenschaft, Kunst, Natur und sogar die Kritik an dem Mensch als Mittelpunkt erscheinen den Autoren nun vollkommen logisch und nachvollziehbar. Immer wieder wird betont, wie wenig die Documenta den Kunstmarkt bediene. Wiederkehrende Schlagworte sind die Kritik am bestehenden Finanzsystem, Zeit, das Sein von Dingen und Menschen, Natur und forschende Kunst. Auch Afghanistan und der Nationalsozialismus werden von fast allen als zentral erkannt. Die Autoren der Rezensionen finden gefallen an dem Gedanken des Prozessualen, der Veränderbarkeit der Welt und den von ihnen betitelte Anspruch der Kuratorin, das Denken der Menschen zu verändern.

Wenn es um den Ausstellungsaufbau geht, werden meist dieselben in den Fokus gesetzt und mit Wertungen versehen: die spielerische Karlsaue mit Baumarkthäuschen gegen das museale, stille Fridericianum. Hierin werden vor allem die Leere der ersten Räume und das „Brain“ besprochen. Gerne wird eine Empfehlung geäußert, was zu sehen sich lohnt oder wo man sinnvollerweise anfangen soll.

Sich häufende Künstler in Bildmaterial und Text:

Song Dong, Shinro Othake, Pierre Huyghe, Hugenottenhaus, Thomas Bayrle, William Kentridge, Geoffrey Framer, Yan Lei, Quantenphysik, Gustav Metzger, Pierre Huyghe,  Adrian Villar Rojas

Was macht die Presse?

  • Bedeutung generieren, durch Dauerpräsenz der documenta vor allem in den Tagen direkt vor der documenta, Wahl der Themen wie Historisierung, Wortwahl, Wahl der Autoren, Positionierung im Medium wie eigenes Ressort auf der SZ-Seite, etc.
  • Bedeutung von sich selbst produzieren, indem sie vorgeben ein hochstilisiertes Ereignis zu verfolgen, zu bewerten, Informationen zu erhalten und Wissen zu haben, sowie den Inhalt der Ausstellung verstanden zu haben und wichtiges von unwichtigem unterscheiden zu können
  • Emotionen verknüpfen, durch Skandalisierung und Polemik, Auswahl und Präsentation von Personenbezogenen Berichten
  • Wertungen geben, durch Suggestion von Wahrheit und Meinungsbildung
  • Eindruck vermitteln, dem Rezipienten zu helfen
  •  Die Presse macht die documenta einem breiten Publikum zugänglich
  • Aufgrund der zeitnahen Publikation der Rezensionen ist davon auszugehen, dass nur eine unzulängliche Einsicht in die documenta vonstatten gehen konnte
  • Die informationen, die der Leser erhält sind abhängig vom Verständnis des Autors, der Eignung für das Printmedium (es gibt kaum Bilder der Forschungsarbeiten), Position des Printmediums

d (13)

Die documenta steht im Verhältnis zu den Printmedien durch:

  • Die Presseabteilung, die bestimmte Informationen transportiert
  • Selektive Informationsweitergabe an selektierte Gruppen
  • Presseinformation im eigenen Bereich auf Website
  • Interviews geben
  • Einzelne Teile, wie Werke oder hinter den Kulissen zugänglich machen, auch vorab
  • Pressetermin am 06.06.12 12 Uhr, Fachpublikum 07.-08.06.12
  • Selektiert wird durch Presseakkreditierung
  • Zugang ohne Kosten
  • Publikationen ohne Kosten
  • Zugänglichmachen von Bildmaterial, teilweise kostenlos

Akkreditierung:

Die documenta schreibt, dass folgende Voraussetzungen erfüllt sein müssen. Ausprobiert, ob es andere Wege gibt, habe ich nicht:

  • Ein Registrierungsformular muss ausgefüllt werden mit Angaben zur Person und veröffentlichendem Medium, sowie eine „Legitimation“ angeführt werden. Diese Legitimation wird wie folgt spezifiziert: „Bestätigung der Redaktion, Artikel etc.“
  • Ein Presseausweis vorhanden sein
  • Ein Bestätigungsschreiben des Herausgebers zur Aufforderung und Anweisungen über die documenta 13 zu berichten
  • Trotzdem kann sich die documenta vorenthalten, nicht zu akkreditieren.
  • Die Akkreditierung ist das Mittel der documenta zur Selektion zwischen Konsument und Presse. Darüber definiert sie auch, wer und was für sie dazu gehört und wer nicht. Ein berechtigtes Medium hat einen Herausgeber, eine Anschrift, der Autor hat einen Presseausweis, es ist ein Auftrag vorhanden. Termine müssen eingehalten werden und Formalien eigehalten werden.
  • Wie streng die Maßstäbe angewandt werden, wurde nicht untersucht.
  • In der Presse werden Informationen platziert, um ein breites Publikum zu erreichen

Eigener Pressespiegel:

Der Pressespiegel der documenta-Seite benutzt die Presse, um sich selbst wieder zurück zu bewerten. Sie selektiert. Z.B. fat nichts von meinem Material. Hier ließe sich weiter schauen, welche Konstanten sich in den verlinkten Artikeln finden lassen und was dadurch über die documenta und ihr gewolltes Bild von sich selbst transportiert über die Medien sagen lässt.

Presseabteilung:

Während der Ernennung von Carolyn Christov-Bakargiev gab es drei Presseleiter. Markus Müller war von dem vorherigen Kurator übernommen. Auf ihn folge nach einem Jahr Kathrin Luz und auf sie, ebenfalls nach einem Jahr, Terry Harding und Henriette Gallus.

Welche Informationen im Einzelnen an die Printmedien gegeben wurden, wurde nicht untersucht.

Material:

Berichte nach Vorbesichtigung und Pressekonferenz am 06.06.

10.06. TAZ Ingo Arend „Eröffnung der Documenta – Voll politisch!“

10.06. BILD Andrea Vodermayr „Kassel feiert die Olympiade der Kunst“

09.06. Video Reuters über SZ „Gauk eröffnet 13. Documenta“

09.06. SZ Cathrin Lorch, Kia Vahland „Documenta 13 – Empfehlungen aus dem Irrgarten“

09.06. SZ Bilderreihe „Die Documenta – von 1955 bis heute“

09.06. FAS „Impressionen von der Documenta – Das Summen der einzelnen Teile“

09.06. FAZ Andreas Brand, Swantje Karich „Videorundgang der Documenta 13 – Vom Gehirn in die Auen“

09.06. ZEIT dpa „Documenta 13: Bundespräsident eröffnet Kunstausstellung in Kassel“

08.06. FAZ Niklas Maak „Documenta 13: Ein Hund mit rosa Bein“

08.06. SZ Kia Vahland „Eröffnung der Documenta – Menschen blicken durch das Handy in den Tod“

08.06. SZ Video dapd „Documenta öffnet ihre Pforten“

07.06. ZEIT Online Hanno Rauterberg „Documenta 13: Lost in Kassel“

07.06. ZEIT Online Bilderschau „Das Kunstwerk beißt nicht, es will nur spielen“

07.06. Spiegel-online Karin Schulze „13 Documenta in Kassel – Kunst bläst Gehirn frei“

07.06. Welt-online Hans-Joachim Müller „So geht moderne Kunst“

07.06. Der Freitag Moritz Scheper „Texten zur Kunst“

06.06. BILD „Documenta 13: Größer, internationaler und viel skandalöser!“

06.06. SZ Catrin Lorch „Weltkunstschau in Kassel – erste Eindrücke von der Dokumenta“

06.06. Video Reuters Pressekonferenz SZ, FAZ, ZEIT „“Absichtlich unbequem, unfertig, kantig“

06.06. Video erster Rundgang Reuters  SZ, FAZ, ZEIT  „Wenige Tage vor den 100 Tagen“

06.06. dpa über FAZ „Documenta veröffentlicht Teilnehmerliste – Es mag Kunst sein oder nicht“

06.06. Welt-online Hans-Joachim Müller “Ende der Geheimnisse – Die erste Documenta-Kritik“

Vorberichterstattung

07.06. ZEIT Online Hanno Rauterberg „Carolyn Christov-Bakargiev – Die Heilerin“

06.06. ZEIT Online Max Rauner „Documenta: Mister Beam“

06.06. ZEIT Online Nora Reinhardt „Führungen in Kassel: Bello!“

06.06. SZ Laura Weissmüller „Die Documenta in ihrer Frühphase – L’art pour le snob“

06.06. Welt-online Hans-Joachim Müller „Warum wir trotzdem nach Kassel fahren“

05.06. ZEIT Online Tobias Timm „Documenta: Atelier Kabul“

05.06. ZEIT Online Jens Jessen „Künstler Pierre Huyghe: Wau!“

05.06. FAZ Rose-Maria Gropp „Thomas Bayrle auf der Documenta 13 – Die Frömmigkeit der Maschinen”

05.06. FAZ Niklas Maak “Vor der Eröffnung – Was bringt die Documenta?“

05.06. FAZ Dieter Bartetzko “Documenta-Hütten – Jenseits von Eden”

05.06. Spiegel-online Ulrike Knöfel, Marianne Wellershoff „Eklat um Jonathan Meese: Die Documenta? Dünnfiff!“

05.06. TAZ Ingo Arend „Populärer Reiseführer für Kassel – Stadt gewordener White Cube“

04.06. Der Freitag Cara Wuchold „Schau in die Kunst“

03.06. BILD „Documenta-Chefin fühlt sich bedroht – bizarrer Streit um Kirchturm-Kunst“

01.06. NZZ Christian Saehrendt „Kassler Gerüchteküche – Eine Stadt im Documenta-Fieber“

01.06. TAZ Ingo Arend „Chefin der Documenta: Bitte „keine explizit politische Kunst““

31.05. FAZ Claus Peter Müller „“Das Männchen da oben“ – Kirche trotzt „Zensurversuch“ der Documenta“

31.05. SZ Kia Vahland Interview mit Carolyn Christov-Bakariev “Über die politische Intention der Erdbeere”

30.05. SZ Georg Imdahl „Besuch im Archiv der Documenta“

28.05. NZZ Christian Seahrendt „Aschenputtel tanzt auf der Documenta – wunderliches und märchenhaftes aus Kassel“

26.05. Welt-online Tim Ackermann Interview Gregor Schneider „Documenta nur noch in chinesischen Kleinstädten“

25.05. Spiegel-online Klaus Martin Höfer „Kurioser Documenta-Job: Wie Sie sehen, sehen Sie… nichts“

25.05. Welt-online Matthias Heine „Documenta-Herrscher gebären sich „totalitär““

18.05. FAZ Niklas Maak „Wirbel um die Documenta – Muss der Mensch weg?“

17.05. SZ Till Briegleb „Phantastischer Kosmos – erste Künstlerliste der Documenta“

14.05. FAZ  Niklas Maak „Pierre Soulages – Schwarz sehen lernen

Informationen für die Medien und zu der Presseabteilung:

http://d13.documenta.de/de/#de/presse/news-archiv/news-single-view/?tx_ttnews[tt_news]=145&cHash=22fbbb0cd91e29ac8d79579a939c252c

Wechsel von Markus Müller zu Kathrin Luz

http://regiowiki.hna.de/Kathrin_Luz_l%C3%B6st_Markus_M%C3%BCller_ab

http://d13.documenta.de/#/de/presse/news-archiv/news-single-view/?tx_ttnews[tt_news]=31&cHash=09bad76863497aa595b520a3b3149706

Interview mit Kathrin Luz mit Hatje Cantz Verlag

http://www.hatjecantz.de/controller.php?cmd=interviews&id=52

Terry Hardings Ernennung

http://www.art-in-berlin.de/incbmeld.php?id=2258&-documenta

http://d13.documenta.de/#/press/news-archive/press-single-view/?tx_ttnews[tt_news]=122&cHash=cc79e0c7de7204fde858bf3515a11535

Pressespiegel documenta http://d13.documenta.de/de/#de/no_cache/press/in-der-presse/

Akkreditierung http://d13.documenta.de/de/#de/presse/akkreditierung/

Formular http://d13.documenta.de/de/#no_cache/press/accreditation/accreditation-form-new/?m=n&L=1

Voraussetzungen http://d13.documenta.de/de/#../?id=558

Öffentliche Bilder http://d13.documenta.de/de/#de/presse/oeffentlichebilder/

Kategorien:Presse

Kasseler Gerüchteküche

http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/kunst_architektur/kasseler-geruechtekueche_1.17117259.html am 1.6.2012 in der NZZ:

„Die Documenta-Zeit hat Kassel im Griff wie ein Malariaschub – alle fünf Jahre eine heftige Kunst-Infektion.“

Kategorien:Allgemein, Exkursion, Presse

Christov-Bakargiev: „no-concept-concept“

Kategorien:Allgemein, Exkursion, Presse